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REISEBERICHT AKTIVHOTEL SANTA LUCIA - TORBOLE am Gardasee

Wir starten mit unserem gut ausgestatteten Allrad T5 Bus (Danke Christian 😉) am Freitagnachmittag bei strömenden Regen aus Mondsee. Die letzten Tage des „Grau in Grau“ haben uns allen bisschen zugesetzt. Eingepackt haben wir neben dem Kletter- und Laufequipment natürlich auch unsere Rennräder. Für zwei Nächte wohl ein recht enges und intensives Sportprogramm, aber wie heißt es so schön „Ohne Fleiß, kein Preis“ und der nächste IRONMAN Bewerb kommt bestimmt…

Für die Verpflegung unterwegs waren Janett und Flo zuständig. So gab es gut gekühltes Red Bull und einen sehr Proteinreichen Snack fürs Auto. Nachdem Flo am Abend davor mit seinem Sohnemann einen Insektenkochkurs absolvieren durfte, erfreuten wir und Stasiu (Mareks Terrier, der auch dabei war) uns an der fernöstlichen Spezialität. Die Mehlwürmer waren nicht jedermanns Sache aber die Grillen waren vorzüglich!

Als kurz nach dem Brenner dann der nervige Regen aufhörte und die ersten Sonnenstrahlen unsere Gesichter zum Strahlen brachten, war es an der Zeit die ersten Italo Hits laut zu streamen. Innerhalb kürzester Zeit waren wir gut gelaunt und proteingestärkt an Ort und Stelle. Die Zufahrt in Torbole zum Hotel war den italienischen Verhältnissen entsprechen recht eng bemessen, aber dafür sehr kurz. Wir wurden sehr freundlich und nett empfangen und nach einem kurzen Briefing an der Rezeption bekamen wir auch eine ausgiebige Führung. 

Das Hotel ist im Großen und Ganzen recht übersichtlich und sehr familiär aufgezogen. Ein Frühstücksraum, ein Gesellschaftsraum, ein kleines Fitnesscenter (mit guten funktionierenden Geräten), mehrere versperrbare Fahrradabstellplätze, eine Fahrradserviceecke (inklusive Waschmöglichkeit), ein sehr schöner und sauberer Pool und eine Wellnessbereich gehören zu den erwähnenswerten Extras. Die Zimmer und Sanitäreinrichtungen sind, sehr sauber und vermitteln durch die ausgefallene Beleuchtung einen besonderen Flair. Das Frühstück spielt für Sportler ALLE Stücke! Neben frischen Obst und Gemüse gibt es auch ein umfangreiches Angebot an ausgewählten Nahrungsergänzungsmitteln.








Nachdem wir nun unsere Koffer ins Zimmer gebracht haben, folgte noch eine kurze Krafttrainingseinheit geleitet von Janett (top gemacht 😉). Hierzu konnten wir den übersichtlichen Fitnessraum so umgestalten, dass genug Platz für 4 Wechselstationen vorhanden war. Danach gab‘s natürlich Pizza Frutti di Mare und „a gutes Stiegl“.

Am Zweiten Tag haben wir uns nach dem ausgiebigen und perfekten Frühstück abfahrtbereit gemacht. Geplant war eine gemütliche Rennrad Runde von 104 km und zirka 1200 Hm. Geworden sind es dann dank „eines Verfahrers“ (ob nun gewollt oder ungewollt – wir werden es nie rausfinden) und einer Straßensperre 145 km mit 1800 Hm. Die Routenführung kurz zusammengefasst (Torbole – Malcesine - Garda – Caprino Veronese – Spiazzi – Ferrare di Monte Baldo – Albergo Ristorante Al Cacciatore + 1km dann war Schluß – Spiazzi – San Verolo – Castion Veronose – und über die SP32A nach Torri del Benacco – Torbole) Ich muss hier wirklich die Abfahrt über die SP32A hervorstreichen, weil mir die Aussicht auf den See und die engen und vielen Serpentinen bei der Abfahrt sehr gefallen haben. Auch sonst war die Strecke MEHR als schön nur halt weit 😉

Im Hotel angekommen, waren wir über eine ausgiebige Dusche mehr als froh und am Abend konnten wir in der Nähe des Sees bei einem guten Italiener jeder unsere zwei Hauptspeisen mit einem guten Gewissen verzerren.

Am nächsten Tag haben wir dann noch als alte Eisschwimmer und Nordmänner einen Sprung in den See gewagt und uns mit tiefen Atemübungen in das Hier und Jetzt katapultiert. Als krönenden Abschluss haben wir dann noch unser über den Winter etwas eingerostetes Kletterkönnen aufgefrischt. Sogar ein gutes Powernapp lies der aufgewärmte Fels zu. 






Danach machten wir uns mit einem MEGA zufriedenem Gesicht Richtung Heimat, wo uns dann zum Glück schon besseres Wetter erwartete!


 FAZIT: Geile Destination für variantenreiche Outdoorfreaks!!!! Gerne wieder!!!!
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zum Hotel
BIKE HOTEL ARNDT in Tramin

Bei der Ankunft im Hotel Arndt wurden wir vom Chef persönlich begrüßt und uns wurde gleich alles gezeigt und erklärt. (Fahrradraum, Wäscheservice, Waschplatz usw. alles da) 2 RBH Fahnen entlang der Straße waren gut ersichtlich. Broschüre war auch da. Info Point mit allen möglichen Touren von Wandern über MTB bis Rennrad alles da, Empfehlungen des Chefs inklusive der übrigens, so wie sein zweiter Tourguide ein leidenschaftlicher Triathlet ist.

Beim bzw. nach dem Essen am Abend wurde die Tour für den nächsten Tag besprochen. Es gab auch Verpflegung für die Fahrt zur freien Entnahme. Wer um 10:00 da war konnte mitfahren. Tourguide war super hatte das richtige Tempo und hat im Berg den schnelleren gesagt wo Pause gemacht wird bzw. wir uns treffen. Auch der Chef fungiert selbst als Guide. Es zeigt sich wieder mal die kleinen Hotels bieten oft mehr als die großen. Die Gegend rund um den Kalterersee bietet so ziemlich alles was der sportliche Urlauber braucht.

Ob Flach entlang der Etsch von Bozen bis Trient oder Bergig z.B. Gampenpass und Mendelpass, kann man hier So ziemlich alles fahren. Radwege sind meistens breit genug und man muss nicht immer auf der Straße fahren. Weinberge und Obstbäume soweit das Auge reicht und wunder-schöne Dörfer machen das Radfahren zu einem Erlebnis. Frühstück war alles da und das Abendessen muss wirklich noch einmal extra erwähnt werden, 4 Gänge Menü vom feinsten.

Alles in allem war es ein schönes verlängertes Wochenende und ich kann das Hotel nur weiterempfehlen!
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