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Hotel- & Reisebericht Arabba, Hotel Evaldo. 

Wenn man Richtung Dolomiten unterwegs ist, hat man jedes Mal beim Autopacken die gleiche Herausforderung. Was nimmt man mit und was lässt man daheim. Als Triathlet, Bergsteiger, Kletterer und MTB Fahrer ist das natürlich nicht immer so einfach.
 
Ähnlich erging es mir nun auch diesmal. Zum Glück musste ich nicht mit meinem Combi anreisen, sondern hatte die Möglichkeit in nem coolen Ford Tourneo mitzufahren und dann neben meinem Berg-, das MTB- und auch das Rennradequipment mitzunehmen. Die Wetterprognose war traumhaft und wir waren von Anfang an sicher, dass wir den Altweibersommer vom ersten bis zum letzten Tag in vollen Zügen auskosten konnten.
 
Nachdem wir am Anreisetag noch etwas arbeiten mussten, wussten wir es nicht sicher, ob das Abendessen sich im Hotel noch ausgehen wird. Wir beschlossen bei der Rezeption von unterwegs anzurufen und unsere Lage zu schildern. Die Dame war sehr freundlich und sicherte uns zu, dass wir nicht hungrig ins Bett gehen werden 😉. Die Anreise über die Pässe zum Sonnenuntergang war einfach Hammer!!!! (sollte das wer machen unbedingt ´ne gute Kamera Griffbereit im Auto haben). Die Atmosphäre im Hotel ist von Anfang an sehr fein gewesen. Die Zimmer waren sehr geräumig (inklusive eines Balkons) und die Möbel ganz nach meinem Geschmack aus Holz. Einige der Zimmer dürften auch eine nagelneue Zirbenholz-Ausstattung haben. #inlove
 
Das Abendessen, welches natürlich auf uns gewartet hat, ist überdurchschnittlich gut. Man wählt immer ala Cart aus jeweils einigen, qualitativ sehr hochwertigen Speisen. Die eigentlichen Vorspeisen sind in einem Buffet zugänglich und schmecken sowas von gut. (Carpaccio, Wild, Meeresfrüchte, uvm. )
 
Das Hotel verfügt über einen absperrbaren Fahrradraum und eine Stelle zum Waschen der Fahrräder. Des Weiteren gibt es einen kleinen Indoorpool mit Saunas und einem Whirpool Bereich. Die verpflichtenden Stoff-Badehauben sind recht witzig. Das Service und die generelle Bedienung sind TOP!!!!
Leider sind Hunde in dem Hotel nicht willkommen. Das war so ziemlich das einzige Manko das wir finden konnten.
 
Unsere Rennradroute führte von Arabba über den Passo di Campagnolo nach Sciovie Pralongia, Kurfar übers Grödner Joch zum Passo Sella und dann über eine Wahnsinnsabfahrt zum Passo Fordi. Die Runde ist zwar recht kurz (52km – mit nem Verfahrer 58km), aber sehr knackig (~1.750hm). Die Aussichten während der Runde sind mit Worten nicht beschreibbar und das Bergsteiger- und Klettererherz brennt permanent. Diese Gegend sieht uns beide sicher schon sehr sehr bald wieder 😉.
 
Als Rahmenprogram empfehle ich den Piz Boe via des Klettersteigs cesare piazzetta und die Sella Rondo mit den MTB (am besten mit Gondel kombiniert).
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